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Bürgermeisterkandidat Heumos informiert sich über "seine" Gemeinde Scharbeutz...

Nachdem der von SPD und WuB als Bürgermeisterkandidat für Scharbeutz aufgestellte Jochen Heumos bereits bei seiner Vorstellung im Juli hervorragende Beurteilungen erhielt, manifestierte er diese bei seinen ersten öffentlichen Auftritten anlässlich der „Fröhlichen Aalwoche“ in Haffkrug und ganz aktuell beim Künstlerfestival in Scharbeutz am 4. August 2013.

Zusammen mit seiner Frau und den vier Töchtern im Alter zwischen acht und 17 Jahren unterhielt er sich hervorragend mit den Bürgern, die in großer Zahl die Gelegenheit wahrnahmen, den Kandidaten ums erste Amt in ihrer Gemeinde hautnah kennenzulernen. Fröhlich und respektvoll vor Neptun verfolgten er und seine Familie die sehenswerten Festlichkeiten in Haffkrug, bewunderten die Gaukler, Jongleure und Feuerschlucker auf der Scharbeutzer Promenade, die sie in dieser Form noch nie erlebt hatten, obwohl ihnen der Ort als Strand- und Ausflugsziel sehr vertraut ist. Das Interesse des Bürgermeister-Kandidaten an den Veranstaltungsstrukturen und dem direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort ist groß und ein Umzug hierher würde bei einem Wahlsieg am 22. September 2013 von der ganzen Familie sehr begrüßt.
Schon jetzt geht Jochen Heumos, dem nicht nur die Seefront, sondern auch das Binnenland sehr am Herzen liegt, mit offenen Augen durch die Gemeinde. Der studierte Ökonom, der eine umfassende Qualifikation als Verwaltungschef (vor allem im Finanz- und Gesundheitssektor) aufweisen kann, sieht in allen seinen Aufgabenbereichen vor allem den Menschen an erster Stelle, wie man bei Internetrecherchen unschwer feststellen kann.

So ist ihm bei seinen beiden Besuchen in der Hochsaison bei schönstem Strandwetter vor allem aufgefallen, dass das Verkehrsleitsystem die sechs großen Parkplätze in Scharbeutz und Haffkrug nur unzureichend ausweist und die Ausschilderung so sehr zu wünschen übrig lässt, dass dort (ob am Wiesenweg, Waldweg, Oles Fischschuppen, Ostseestraße, Hamburger Ring und Pönitzer Chaussee) noch leere Plätze zu vermelden waren, die PKWs sich jedoch an den Ausfallstraßen - auch im Parkverbot - drängten. Aus touristischer Sicht ist, so Heumos, nicht wirklich ersichtlich, wo sich ausreichender Parkraum findet.
Auch könne, so habe er beobachtet, noch viel an einer flüssigen und reibungslosen Zu- und Abfahrt der Tagesgäste getan werden.

Jochen Heumos, dem immer daran gelegen ist, neue Ideen einzubringen und für alle Ortsteile touristische Schwerpunkte zu entwickeln, ist Wunschkandidat von SPD und WUB, wobei diese ihm versierte und umfassende Kenntnisse in den relevanten Bereichen der Betriebsführung attestieren und seine kreativ und innovativ umgesetzten Strategien loben. Beide Parteien zeigen sich zufrieden mit dem gemeinsamen Kandidaten, wobei ihnen ganz besonders wichtig ist, dass seine Pläne keine weiteren riesigen Beton-Hochbauten in Strandnähe beinhalten.