Die SPD Scharbeutz unterstützt die Bürgerinitiative "KEIN GÜTERBAHNVERKEHR DURCH DIE BADEORTE DER LÜBECKER BUCHT"

Aktuelles

Am Montag, 10. September 2012, besuchte die Bürgerinitiative "KEIN GÜTERBAHNVERKEHR DURCH DIE BADEORTE DER LÜBECKER BUCHT" die Sitzung der SPD-Fraktion Scharbeutz.

Da viele SPD-Fraktionsmitglieder bereits Mitglied der Bürgerinitiative sind, bedurfte es keiner großen Überlegungen für die Scharbeutzer SPD, die Bürgerinitiative mit jeglichem Engagement in ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Es ist mittlerweile erwiesen,dass Lärm krank macht und zu schweren, lebensbedrohenden körperlichen Schädigungen führt.

Um so erschreckender ist es, dass im Lärmkorridor der Güterbahn auch Bürger und Bürgerinnen betroffen sind, die nicht einmal in einer Entfernung von 1000 Metern zum Bahngleis wohnen, zumal besonders bei westlichen Winden der Schall zum Strand getragen wird und Tausende von Bürgerinnen und Bürgern sowie auch unsere touristischen Gäste dadurch stark beinträchtigt werden.

Hier steht der Name der Bürgerinitiative "KEIN GÜTERBAHNVERKEHR DURCH DIE BADEORTE DER LÜBECKER BUCHT" als inhaltliches Programm!

Die Mitglieder haben schnell erkannt, dass ein bloßes NEIN zur geplanten Festen Fehmarnbeltquerung alle Möglichkeiten der Mitgestaltung einer dann kommenden Hinterlandanbindung verbaut.

Und so ist es der Initiative von Udo Hahn als Vorsitzenden der BI, seinen Vorstands- und auch sonstigen Mitgliedern (mittlerweile über 400!) zu verdanken, dass man sich darin einig ist, dass der Güterbahnverkehr unbedingt von der Bestandstrasse getrennt auf ein Neubaugleis westlich der A1 zu verlegen und die Bestandstrasse für den Personennahverkehr zu erhalten ist.

In diesem Zusammenhang hervorzuheben ist, dass eine Neubautrasse einen viel höheren Schallschutz nach dem Gesetz verlangt, als es die Bahn bei der jetzigen Bestandstrasse zu berücksichtigen hätte.

Ferner tangiert eine Neubautrasse bedeutend weniger besiedeltes Gebiet, so dass Schäden für Mensch und Wirtschaft spürbar niedriger ausfallen werden. Insofern gilt hier auch nicht das Argument des "St.-Florain-Prinzips."

Die Bürgerinitiative ist bei ihrem Widerstand gegen den Güterbahnverkehr auf der jetzigen Bestandstrasse auf jegliche Unterstützung angewiesen, und dazu ist jede Stimme in der Bürgerinitiative wichtig, AUCH AUF IHRE!

In Kürze wird die neue Homepage der BI freigeschaltet, dann werden wir die BI selbstverständlich gerne von diesem Artikel aus verlinken.

ZÖGERN SIE ALSO NICHT UND TRETEN SIE DER BI "KEIN GÜTERBAHNVERKEHR DURCH DIE BADEORTE DER LÜBECKER BUCHT" BEI.

Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger der umliegenden Gemeinden werden Ihnen sehr dankbar sein!

Wenden Sie sich für weitere Informationen auch gerne an den Sprecher der BI, Herrn Udo Hahn, Telefon 04563 - 478622.